Die Stimme Kroatiens

17:44 / 06.02.2026.

Autor: Antunela Rajič

Kroatien steigert Export um 4,4 Prozent

Kroatien steigert Export
Kroatien steigert Export
Foto: Davor Puklavec / PIXSELL

Der Wert des kroatischen Warenexports ist im Jahr 2025 auf 25,1 Milliarden Euro gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig nahm der Import um 3,3 Prozent auf 44,3 Milliarden Euro zu, teilte das kroatische Statistikamt (DZS) mit.


Der Wert des kroatischen Warenexports ist im Jahr 2025 auf 25,1 Milliarden Euro gestiegen. Das entspricht einem Zuwachs von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig nahm der Import um 3,3 Prozent auf 44,3 Milliarden Euro zu, teilte das kroatische Statistikamt (DZS) mit.


Das Aussenhandelsdefizit belief sich damit auf 19,2 Milliarden Euro. Die Export-Import-Deckung lag bei 56,7 Prozent.


In die Mitgliedstaaten der Europäischen Union exportierte Kroatien im vergangenen Jahr Waren im Wert von 16,6 Milliarden Euro, was einem Plus von 5,6 Prozent entspricht. Die Ausfuhren in Drittstaaten erhöhten sich um 2,2 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro.


Die Einfuhren aus der EU stiegen 2025 um 1,3 Prozent auf 34,1 Milliarden Euro. Deutlich stärker fiel der Import aus Nicht-EU-Staaten aus: Er legte um 10,5 Prozent auf 10,1 Milliarden Euro zu.


Das Statistikamt veröffentlichte zudem vorläufige Zahlen für die ersten elf Monate des Jahres 2025. In diesem Zeitraum belief sich der Export auf 23,1 Milliarden Euro, ein Anstieg von 5,2 Prozent gegenüber der Vorjahresperiode. Der Import wuchs um 3,8 Prozent auf 41 Milliarden Euro.


Das Aussenhandelsdefizit betrug von Januar bis November 17,9 Milliarden Euro, die Export-Import-Deckung lag bei 56,4 Prozent.


Zu den wichtigsten Handelspartnern zählte erneut Deutschland. Der kroatische Export nach Deutschland stieg in den ersten elf Monaten um 11,6 Prozent auf 2,97 Milliarden Euro. Gleichzeitig erhöhte sich der Import aus Deutschland um 5,5 Prozent auf knapp sechs Milliarden Euro.


Auch der Handel mit den Nachbarländern entwickelte sich positiv. Die Ausfuhren nach Slowenien nahmen um 12,1 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro zu, während die Einfuhren aus Slowenien um 4,9 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro stiegen.


Der Export nach Italien wuchs um 4,8 Prozent auf knapp 2,7 Milliarden Euro. Im Gegensatz dazu ging der Import aus Italien um 7,9 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro zurück.

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