Die Stimme Kroatiens

14:44 / 19.04.2021.

Autor: Tonči Petrić

Kroatien im Europa-Park?

Illustration (Screenshot: Europapark)

Illustration (Screenshot: Europapark)

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Kroatien könnte der nächste europäische Themenbereich im Europa-Park werden.

Die Hinweise auf eine baldige Enthüllung von Kroatien im Europa-Park verdichten sich immer mehr.

„Natürlich wird der Europa-Park weiter wachsen“, ließ Michael Mack auf die Frage nach einem neuen Themenbereich bereits 2019 verlauten. „Insofern haben wir schon zahlreiche Überlegungen nach neuen Themenbereichen.“ Ein spezielles Land wollte Mack bislang nicht durchsickern lassen – doch die Hinweise verdichten sich, dass in Zukunft Kroatien im Europa-Park entstehen wird.

Für eine Erweiterung des Freizeitparks hatte Mack schon damals eine konkrete Lage genannt: „Es gibt ja noch die Fläche bei Traumatica. Dort haben wir genug Platz, um noch weitere Dinge entstehen zu lassen.“ Damals sei es noch zu verfrüht gewesen, um zu sagen, was dort genau hinkomme – doch „ein Land, aus dem meine Frau kommt, ist sicherlich auch in der näheren Auswahl“, so Mack. Seine Frau Miriam hat kroatische Wurzeln.

Neue Hinweise auf Kroatien im Europa-Park gibt der jüngst angekündigte dritte Band der Roman-Reihe „Die fliegende Schule der Abenteurer“, die vom fiktive Adventure Club of Europe handelt, dessen Geschichten bereits zahlreichen Europa-Park-Attraktionen zugrunde liegen: Der erste Band „Der Feuertiger von Batavia“ handelt von der Geschichte der Themenfahrt „Piraten in Batavia“ und der zweite Band „Der Dschungel im ewigen Eis“ von der des Flying-Theaters „Voletarium“.

Bereits 2017 hat der Europa-Park durchsickern lassen, dass im Zentrum des Freizeitparks eine große neue Achterbahn geplant ist. Aufgrund des Brands im skandinavischen Themenbereich und dem darauffolgenden Wiederaufbau der Piraten-Themenfart wurden die ursprünglich bis 2021 angesetzten Pläne jedoch verschoben.

Bereits 2002 trafen sich Roland Mack, Mitgründer und Geschäftsführer des Europa-Park, und der ehemalige kroatische Staatspräsident Stjepan Mesić mehrmals – sowohl in Kroatien als auch im Europa-Park. Eine aus den Besuchen entstandene Sympathie und die Tatsache, dass Mesić den Tourismus in seinem Land in Zusammenarbeit mit Baden-Württemberg nach vorne bringen wollte, resultierte in einer Einladung an kroatische Kinder, den Europa-Park zu besuchen.

(Quelle: www.parkerlebnis.de)

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