3. Mai Werft in Rijeka (Foto: Goran Kovacic/PIXSELL) 3. Mai Werft in Rijeka (Foto: Goran Kovacic/PIXSELL)

Nachdem die Uljanik Gruppe letzte Woche insolvent gegangen ist, wurde in Pula begonnen mehr als 11 hundert Arbeiter zu entlassen. Die Werft hat am Montag 174 und heute 200 Arbeiter entlassen. Gleichzeitig wurde auch damit begonnen in der Schwesterwerft 3.Mai in Rijeka Mitarbeiter zu entlassen. Eine chinesische Delegation besichtigte heute die 3.Mai Werft. Dies ist die zweite Delegation von Vertretern der China Shipbuilding Industry Corporation in den letzten Wochen.

Der Vorstandsvorsitzender der Werft 3. Mai Edi Kučan sagte: „Sie haben den gesamten Prozess vom Entwurf bis zum Bau eines Schiffes durchlaufen. Es ist offensichtlich, dass diese Leute ihr Handwerk verstehen. Ich denke, sie waren sehr zufrieden mit der Präsentation und dem, was sie gehört haben. Ob wir schnell eine Antwort erhalten werden, werden wir sehen. Wir müssen abwarten."

Die chinesische Delegation traf sich mit dem Wirtschaftsminister Darko Horvat. Dieser erklärte später, dass Potenzial für eine Zusammenarbeit bestehe. Eine endgültige Entscheidung der Chinesen, positiv oder negativ, sei bald zu erwarten.

(Quelle: HRT)