(Foto: Davor Javorovic / PIXSELL) (Foto: Davor Javorovic / PIXSELL)

Gastgeber der wissenschaftlichen Konferenz war die Hrvatska Matica Iseljenika im Zentrum Zagrebs. Das Motto der Konferenz war „Kroaten in der Wojwodina nach 1990 – vom Leid bis zur Schaffung einer Perspektive“. Organisator war die Vereinigung der Vertriebenen aus Syrmien, der Bačka und dem Banat. Redner waren unteranderem Ivan Žanić und Jovana Kolarić aus dem Fond für Menschenrechte in Belgrad, Jelena Dukarić aus dem Bürgerzentrum in der Wojwodina, Vesna Abjanović, Prof. Ivana Andrić Penava, dr. sci. Mario Bare, der Politologe Darko Baštovanović und Tomislav Žigmanov, Vorsitzender des demokratischen Verbands der Kroaten in der Wojwodina.

Der Vorsitzende des demokratischen Verbands und Parlamentsmitglied, Tomislav Žigmanov, kommentierte nach seinem Vortrag auch die Versammlung serbischer Radikaler in Hrtkovci.

„Natürlich ist die Angst bei denjenigen die die 90er Jahre erlebt haben gestiegen. Das ist mehr als nur besorgniserregend. Das stellt die Glaubwürdigkeit Serbiens und somit die EU Beitrittsgespräche in Frage. Denn in geregelten Gesellschaften und Staaten, die Teil der EU sein wollen ist so etwas unzulässig."

Quelle: HRT