Die Stimme Kroatiens

21:43 / 10.08.2021.

Autor: Natali Tabak Gregorić

In Rijeka wurde heute über die Zukunft der Werft 3. Maj diskutiert.

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Foto: Nel Pavletic / PIXSELL

Die Werft beschäftigt 800 Menschen.

Der Premierminister traf sich heute in Rijeka mit der Geschäftsleitung der Werft 3. Maj.


Im Fokus der Gespräche stand die Rückzahlung von 104 Millionen Kuna Schulden, die durch staatliche Garantien abgesichert sind und die Zukunft der Schiffbauindustrie. 


Kroatiens Wirtschaftsminister Tomislav Ćorić sagte in diesem Zusammenhang, er sei zuversichtlich, dass die bevorstehende Zeit zu einer zusätzlichen Marktorientierung für die Werft und einer finanziellen Nachhaltigkeit ohne staatliche Eingriffe führen werde.


Edi Kučan, der Direktor der Werft 3.Maj betonte: "Derzeit verhandeln wir über den möglichen Bau weiterer Schiffe. Das zeigt, dass sich 3. Maj erneut weltweit einen Namen gemacht hat. Wie ich bereits sagte, stehen potenzielle Kunden Schlange und ich glaube, dass 3. Maj auch in Zukunft eine erfolgreiche Werft sein wird."


Der Wirtschaftsminister Tomislav Ćorić sagte: "Nach der schwierigen Situation, in der sich 3.Maj noch vor kurzem befand, als wir uns nicht sicher waren, wie die Werft weiter funktionieren wird, hat 3.Maj jetzt ein neues Kapitel aufgeschlagen und derzeit genug Arbeit, und mehr als 800 Vollzeitbeschäftigte. Gemeinsam diktieren wir den Weg zum Nutzen für die gesamte kroatische Schiffbauindustrie."


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