Die Stimme Kroatiens

00:21 / 22.07.2021.

Autor: Tonči Petrić

Sozial- und Wirtschaftsrat möchte Bürger für Impfungen sensibilisieren

Josip Aladrović

Josip Aladrović

Foto: HTV / HRT

Der Sozial- und Wirtschaftsrat war sich einig, dass die Bürger für die Wichtigkeit von Impfungen sensibilisiert werden müssen, damit eine vierte Welle der Corona-Pandemie verhindert und die Tourismussaison gerettet werden kann.

Der Sozial- und Wirtschaftsrat aus Vertretern der Regierung, Arbeitgebern und Gewerkschaften zusammensetzt, ist heute zusammengekommen. Im Fokus der Gespräche standen die COVID-Hilfsmaßnahmen der Regierung für Unternehmen, welche das Ziel verfolgen die Arbeitsplätze zu sichern. 




Der Sozial- und Wirtschaftsrat aus Vertretern der Regierung, Arbeitgebern und Gewerkschaften zusammensetzt, ist heute zusammengekommen. Im Fokus der Gespräche standen die COVID-Hilfsmaßnahmen der Regierung für Unternehmen, welche das Ziel verfolgen die Arbeitsplätze zu sichern. 


Der Minister für Arbeit und Rentensystem Josip Aladrović erklärte: "Wir rechnen mit weniger Anträgen, aber angesichts der epidemiologischen Situation und einem gewissen Verständnis für mögliche Szenarien, sind wir vorsichtig. Wir hoffen, dass die Kosten niedriger ausfallen werden, aber wir versuchen den Arbeitgebern und ihren Arbeitnehmern zu helfen, wie sehr es in diesem Augenblick nötig sein wird."


Der Direktor des kroatischen Arbeitgeberverbandes Damir Zorić hofft auf ein breiteres Engagement und Handeln der Gemeinschaft:  "Unter dem Motto: "Wir sind alle verantwortlich, weil wir alle im selben Boot sitzen. Das Virus unterscheidet nicht zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen, großen oder kleinen Unternehmen... Er kann jedem treffen, in jedem Sektor angreifen.#


Der Gewerkschaftsführer und Vorsitzender des Sozial- und Wirtschaftsrates Vilim Ribić will der Öffentlichkeit eine Botschaft versenden: "Es ist wichtig, weitere 8.000 Todesfälle zu verhindern. Es ist wichtig, einen wirtschaftlichen Zusammenbruch zu vermeiden, der sich auf den unseren Lebensstandard auswirken kann.


Nach der Sitzung des Wirtschafts- und Sozialrates erklärte Premierminister Andrej Plenković, dass Kroatien sein Hilfsprogramm zur Rettung von Arbeitsplätzen beibehalten und gleichzeitig leichte Anti-Corona-Maßnahmen anwendet habe. Dies habe zum Erhalt von Arbeitsplätzen geführt. Er sagte des Weiteren, dass genügend Impfstoffe verfügbar seien und forderte alle Leute dazu auf, sich impfen zu lassen. 


"Warum haben sich so viele Menschen auf Malta geimpft? Es ist ein kleines touristisches Land, die Leute müssen mit dem Flugzeug dort anreisen. 80 Prozent von ihnen sind geimpft. Warum? Weil sie wissen, wenn niemand kommt, um Geld in den Hotels und" Restaurants auszugeben, wird es keine Einnahmen geben. Alle kommen, um sich impfen zu lassen. Unsere Situation ist nicht so anders. Also bitte ich die Leute, dies zu tun. Es ist eine einfache Gleichung", erklärte Plenković. 

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