Die Stimme Kroatiens

05:05 / 04.02.2022.

Autor: Antunela Rajič

Plenković und Čović besorgt über das Ausbleiben einer Einigung

Andrej Plenković und Dragan Čović

Andrej Plenković und Dragan Čović

Foto: Patrik Macek/Armin Durgut / PIXSELL

Bei einem Treffen am Donnerstag in Zagreb äusserten der kroatische Ministerpräsident, Andrej Plenković und Dragan Čović, ihre Besorgnis über das Fehlen der Einigung über die Wahlreform in Bosnien und Herzegowina, teilte die Regierung mit. ell für Stabilität und Funktionalität akzeptiert haben.

Bei dem Treffen informierte Čović, Plenković über die weiteren Aktivitäten der politischen Vertreter des kroatischen Volkes in BiH. Er wies darauf hin, dass es in der Praxis vorkommt, dass die Unterzeichner des Abkommens von Mostar dessen Umsetzung als Grundlage für ein endgültiges Abkommen ablehnen. 

 

Plenković wiederholte, dass die kroatische Regierung weiterhin aktiv handeln und weitere Verhandlungen zwischen den politischen Akteuren in BiH unterstützen werde, um so schnell wie möglich eine Einigung über Änderungen des Wahlgesetzes von BiH zu erzielen. 


Plenković erinnerte daran, dass die Nichteinhaltung des Friedensabkommen von Dayton und Paris das kroatische Volk seit Jahren in eine unfaire Position bringt und sagte, dass die Einigung der politischen Akteure die Gleichberechtigung und die legitime Vertretung aller drei konstituierenden Völker in den höchsten Institutionen BiHs sicherstellen sollte.


Plenković und Čović sich zufrieden, dass die internationalen Vertreter die Vorschläge der kroatischen Vertreter in Bosnien und Herzegowina als ein nachhaltiges Modell für Stabilität und Funktionalität akzeptiert haben.

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