Die Stimme Kroatiens

21:43 / 31.03.2022.

Autor: Natali Tabak Gregorić

Milanović: "Höchstens 70 kroatische Soldaten werden als Teil der NATO-Streitkräfte nach Ungarn gehen."

Zoran Milanović, kroatischer Präsident

Zoran Milanović, kroatischer Präsident

Foto: Kristina Stedul Fabac / PIXSELL

Laut Milanović habe Russland nun gezeigt, wie gefährlich es sei.

Zu Russlands Aggression gegen die Ukraine sagte der kroatische Präsident Zoran Milanović, dass Russland nun gezeigt habe, wie gefährlich es sei, und dass sich diese Tatsache auch mit Putins Abgang nicht ändern werde. 


Er fügte hinzu, dass höchstens 70 kroatische Soldaten als Teil der NATO-Streitkräfte nach Ungarn gehen würden, aber erst dann, wenn er ihre Abreise beglaubigt, was nicht bald sein werde.


„Für mich gibt es da Russland, dass als Land sehr gefährlich ist, was sich jetzt auch zeigt. Ein Land, demgegenüber man sich anders verhalten muss. Das wird sich auch mit Putins Abgang nicht ändern. In einem Monat oder einem Jahr könnte seinen Posten ein General übernehmen. Ja und erst dann weißt du nicht, mit wem du es zu tun hast. Russland bleibt. Ein Land mit sechs Tausend Atomsprengköpfen, unglaublich zerstörerischen Waffen, und eine andere Art von politischer Kultur. Ich erwarte von Russland nichts. Das ist keine Erniedrigung Russlands. Das ist einfach eine andere Welt. Eine vierte Welt.“

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