Illustration (Foto: Gerd Altmann/Pixabay) Illustration (Foto: Gerd Altmann/Pixabay)

Die beispiellose Krise wurde durch die Auswirkungen des Coronavirus auf die Gesundheit hervorgerufen. Ausserdem hatte sie enormen Einfluss auf die jetzige Wirtschaftslage wegen der gezwungenen Quarantäne hierzulande und weltweit. Des Weiteren hat Kroatien mit den Schäden zu kämpfen die durch das Erdbeben vom 22. März in Zagreb entstanden, heißt es in der Erklärung.

Das erste Darlehen in Höhe von 300 Millionen US Dollar ist für die Erholung der kroatischen Wirtschaft nach der Coronavirus Pandemie geplant. Finanzminsiter Zdravko Marić sagte, dass die Weltbank die Bemühungen der Regierung erkannt hat. Weiters erklärte er, dass die Volkswirtschaften auf der ganzen Welt vor einer Reihe anspruchsvoller Herausforderungen stehen, die durch die Pandemie verursacht werden.

„Wir sind uns dessen bewusst, dass die Weltbank als eine der führenden internationalen Finanzinstitutionen, die eine bedeutende Liquiditätsquelle darstellt, die von ihr unterstützten Projekte und Programme sorgfältig auswählt. Daher sind wir stolz, dass die Bank die Initiative und die Bemühungen der Regierung der Republik Kroatien durch die Genehmigung dieses wichtigen Instruments erkannt hat“, sagte Marić.

Das zweite Darlehen in Höhe von 200 Millionen US Dollar, soll für den Wiederaufbau von Zagreb nach dem verheerenden Erdbeben im März dienen. Die genehmigten Mittel sollen dabei helfen, die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Coronakrise abzumildern, die Liquidität der in Schwierigkeiten geratenen Unternehmen zu stärken und die Sanierung nach dem Erdbeben zu beschleunigen.

(Quelle: HRT)