Die Ratingagentur Standard & Poor (Foto:HRT) Die Ratingagentur Standard & Poor (Foto:HRT)

Der kroatische  Premierminister Andrej Plenković begrüsst die Entscheidung der Agentur, da es der Regierung gelungen ist trotz der COVID-19-Pandemie  die Wirtschaft und die Finanzen stabil zu halten, vermeldete die Regierung.

"Unsere Regierung wird in Zukunft die Mittel aus verschiedenen europäischen Fonds verwenden, dank ihnen wiren die Investitionen in den nächsten zehn Jahren ein bedeutender Wachstumsfaktor sein", sagte Plenković.

Er erinnerte daran, dass bestimmte Schritte unternommen worden sind, um das Geschäftsumfeld zu verbessern.

In dem Bericht der Agentur wurde das politische Umfeld als stabil eingestuft und es wird erwartet, dass die Pläne für den Beitritt zur Eurozone die Reformdynamik ankurbeln könnten.  

Standard & Poor  erwartet ein Haushaltsdefizit von 2,9 Prozent im 2021.