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Standard & Poor’s ist der Ansicht, dass die Reduzierung der makroökonomischen Ungleichheitgewichtes in den letzten Jahren Kroatien geholfen habe, heute in einer besseren finanziellen Ausgangslage zu stehen. Dies helfe dem Land, die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise leichter zu überwinden.

Des Weiteren vertritt die internationale Kredit-Ratingagentur, dass die kroatische Nationalbank HNB genügend Kraft besitzt, um den gegenwärtigen Wechselkurs der Kuna beizubehalten. Die Annäherung an die Eurozone wirkt sich positiv auf Reformen im Land aus, argumentiert Standard & Poor’s.

Das Kreditrating Kroatiens befindet sich demzufolge weiterhin auf Investitionsniveau.

(Quelle: HRT)