Wirtschaftsminister Darko Horvat, (Foto: HRT) Wirtschaftsminister Darko Horvat, (Foto: HRT)

Bei der heutigen Kabinettssitzung wurde das Problem der ausstehenden Schulden von Treći Maj diskutiert.

95 Prozent der Gläubiger der Werft stimmten einer zweijährigen Stundung von 85 Prozent ihrer Forderungen zu.

Dies war die Bedingung der Regierung für die Freigabe von 150 Millionen Kuna für eine Schiffbaubürgschaft.

Diesbezüglich erklärte Wirtschaftsminister Darko Horvat: "Die Aufsichtskommission der kroatischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung hat die Hinterlegung von 150 Millionen Kuna genehmigt. Was wir jetzt noch brauchen, um diesen Prozess zu starten, ist eine Vereinbarung zwischen denjenigen, die den Geldtransfer überwachen, nämlich der "kroatischen Schiffbaugesellschaft - Jadranbrod' und dem Empfänger Treći maj ".

Nun kann die Produktion wieder augenommen werden und auch die Arbeitergehälter können ausgezahlt werden.

Der Geschäftsführer von 3. Maj Edi Kučan bestätigte heute zudem, dass ein Vertrag über die Fertigstellung eines Massengutfrachters für einen kanadischen Kunden unterzeichnet wurde.