Illustration, (Foto: HRT) Illustration, (Foto: HRT)

Der Premierminister bekräftigte heute außerdem, dass sich die Regierung auf die Erhaltung von Arbeitsplätzen und die Gewährleistung des normalen Funktionierens der Wirtschaft sowie des täglichen Lebens konzentriere.

"Wir wollen nicht, dass Menschen als Folge des Coronavirus, ihren Arbeitsplatz verlieren, und kleine bis mittlere Unternehmen Liquiditätsprobleme bekommen und die Gehälter ihre Arbeitnehmer nicht auszahlen können. Wir wollen Maßnahmen ergreifen, die ihnen Liquidität garantieren. Wir werden ohne Frage die Zahlung von Steuern und Sozialleistungen auf einen späteren Zeitpunkt verschieben und in der Zwischenzeit wird mit Haushaltsmittel Kommunen geholfen. "

Der kroatische Finanzminister Zdravko Marić traf sich mit Vertretern von Einzelhandelsketten, Händlern und Lebensmittelherstellern.

Alle Seiten waren sich ebenfalls einig, dass es keinen Grund zur Panik gäbe.

"Wir haben angesichts des bevorstehenden Beginns der Saison und Ostern genügend Reserven, die für ein halbes Jahr reichen. Deshalb möchte ich den Bürger noch einmal sagen, dass es nicht nötig ist, Vorräte anzuschaffen," betonte unter anderem Marin Pucar, der Geschäftsführer von Podravka.

Auch Vertreter der kroatischen Landwirtschaftskammer versicherten heute den Bürgern, dass die kroatischen Landwirte bereit seien, einen möglichen Anstieg der Nachfrage nach Nahrungsmitteln zu befriedigen.