Illustration (Foto: PIXSELL) Illustration (Foto: PIXSELL)

Somit soll die Aktiengesellschaft die Möglichkeit erhalten einen Kredit aufzunehmen, der die Produktion sowie die Fertigstellung laufender Projekte garantieren soll. Darko Horvat, Minister für Wirtschaft, Handel und Unternehmen erklärte, dass die Kosten den Betrag in Höhe von 150.000 Kuna nicht übersteigen und gleichzeitig die Kosten für den Staat senken werden.

Der Beschluss der Regierung die Produktion in der Werft erneut anzukurbeln, erfreute neben den Gewerkschaften auch die Arbeiter selbst. Gewerkschafter Juraj Šoljić betonte, dass der Staat durch den Verkauf der Schiffe letztendlich keinerlei Kosten haben werde.

„Endlich können die Arbeiter der dritter Mai wieder durchatmen. Ein großer Dank geht an die Regierung Kroatiens die den Ernst der Lage erkannt hat und eine Möglichkeit gefunden hat uns aus dieser Situation zu befreien.“

Zum Schluss appellierte Šoljić an das Finanzministerium die Gehälter und andere Forderungen alsbald auszubezahlen um so schnell wie möglich mit der Produktion beginnen zu können.

Quelle: HRT