Premierminister Andrej Plenković (R) (Foto: Patrik Macek / PIXSELL) Premierminister Andrej Plenković (R) (Foto: Patrik Macek / PIXSELL)

Bei der heutigen Kabinettssitzung ist Premierminister Andrej Plenković auf einen Bericht des Finanzministeriums eingegangen, der dem Zeitraum vom EU-Beitritt Kroatiens im Sommer 2013 bis Ende Mai dieses Jahres abdeckt. Dabei wurde erkenntlich, dass 19,7 Milliarden Kuna (rund 2,65 Milliarden Euro) in den EU-Haushalt einbezahlt und fast 34,1 Milliarden Kuna (rund 4,58 Milliarden Euro) an Kroatien ausbezahlt wurde.

"Für alle, die noch darüber diskutieren, ob wir von der Mitgliedschaft in der Europäischen Union profitieren, will ich sie mit dem heutigen Tag daran zu erinnern, dass Kroatien 14,5 Milliarden Kuna mehr einnehmen konnte, als einbezahlt wurde", sagte Plenković.

Der Premierminister fügte hinzu, dass er damit rechne, dass sich diese Zahl erhöhen wird, da Kroatien immer mehr EU-Mittel absorbiert. Er kam zu dem Schluss, dass er zuversichtlich ist, dass Kroatien letztendlich fast alle verfügbaren EU-Mittel nutzen wird.

(Quelle: HRT)