Illustration (Foto: Igor Soban/PIXSELL) Illustration (Foto: Igor Soban/PIXSELL)

Das Treffen der Finanz- und Gesundheitsminister mit Pharmagroßhändler führte am Dienstag zu keiner konkreten Lösung für den Abbau der massiven Schulden von Krankenhäusern und Apotheken.

Kroatiens Finanzminister Zdravko Marić sagte, die Regierung werde in etwa zehn Tagen einen Plan vorlegen, der die Bedienung von Verbindlichkeiten vor einer gründlicheren Reform des Gesundheitssystems ermöglichen würde.

Letzte Woche stiegen die Schulden auf 6,5 Milliarden Kuna an, weswegen die Pharmagroßhändler keine Medikamente mehr an Krankenhäuser und Apotheken liefern.

Der kroatische Finanzminister Zdravko Marić betonte Medien gegenüber: "Unser Ziel ist es nicht Zeit zu gewinnen, sondern so weit wie möglich sicherzustellen, dass die Zahlungen des kroatischen Krankenversicherungsinstituts so regelmäßig wie möglich erfolgen. Wir wollen nicht, dass Krankenhäuser oder Apotheken zusätzliche Schulden machen."

(Quelle:HRT)