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Heute fand in Zagreb eine Konferenz zu ausländischen Direktinvestitionen statt.

Das Augenmerk der Veranstaltung lag auf gescheiterten Investitionsprojekten und der Notwendigkeit, bürokratische Hürden abzubauen.

Der kroatische Wirtschaftsminister Darko Horvat erklärte in seiner Ansprache, Kroatien brauche und verdiene ein Wirtschaftswachstum von fünf Prozent und fügte hinzu, dass das Land Investitionen benötige, die Mehrwert schaffen und neue Technologien nutzen würden. 

Die kroatische Präsidentin Kolinda Grabar-Kitarović betonte in Kroatien seien bisher zumeist Brownfield-Investitionen getätigt worden.

Diese hätten nicht zur Schaffung neuer Arbeitsplätze und zu nachhaltigem Wachstum bzw. zu Lohnwachstum geführt.

Die Präsidentin betonte auch, Kroatien brauche mehr Greenfield-Investitionen, bei denen Unternehmen von Grund auf neue Produktionsstätten errichten würden.

(Quelle: HRT)