Finanzminister Zdravko Marić (Foto: HRT) Finanzminister Zdravko Marić (Foto: HRT)

Insgesamt könnten die Investitionen rund 650 Milliarden EU betragen. Laut Luka Burilović, dem Vorsitzenden der kroatischen Wirtschaftskammer, ist der EU Ratsvorsitz Kroatiens, ab dem 01. Januar 2020, wenn Kroatien alles richtig macht, nur von Vorteil.

„Der bevorstehende Vorsitz Kroatiens in der EU kann uns sehr wenig und gleichzeitig sehr viel einbringen. Alles hängt von uns ab. Ich persönlich glaube, dass dies ein guter Zeitpunkt ist um endlich all die Möglichkeiten zu nutzen und nicht wie so oft in der Vergangenheit."

Auch Finanzminister Zdravko Marić war ähnlicher Meinung. Des Weiteren erklärte er, dass die meisten Menschen und Unternehmer sich für das Bürgschaftssystem interessieren. „Durch Garantiemöglichkeiten und Anreize können so zusätzliche Finanzierungsquellen für eine längere Laufzeit zu günstigeren Konditionen erschlossen werden, um die Investitionstätigkeit weiter anzukurbeln."

Quelle: HRT