Illustration, (Foto: Davor Puklavec/Pixsell) Illustration, (Foto: Davor Puklavec/Pixsell)

In ihrer Erklärung geben sie an, dass eine große Anzahl von Nutzern des Europäischen Sozialfonds in den letzten Tagen Benachrichtigungen erhalten haben, in denen sie ohne Erklärung darüber informiert wurden, dass die ihnen zuvor im Rahmen des Erstattungsantrags (ZNS) gewährten Mittel weitgehend abgelehnt werden.

HUP warnt auch davor, dass dies nicht nur bedeutet, dass die Projekte eingestellt werden, sondern dass die Nutzer des Fonds, falls sie die Aktivitäten und vertraglich vereinbarten Ergebnisse des Projekts nicht umsetzen, das gesamte Geld zurückgeben müssten, das sie zuvor für das Projekt ausgegeben haben. HUP fügte hinzu, dass eine solche ungeplante Vertragsänderung die Fonds-Nutzer erheblich benachteiligt und ihre Liquidität untergräbt.

Die Absicht des Staates, teure medizinische und Schutzausrüstung aus dem Ausland mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds zu bezahlen, könne man verstehen hieß es weiter aus dem kroatischen Arbeitgeberverband, aber der Staat müsse die Verpflichtung gegenüber allen in der Umsetzung befindlichen Projekten berücksichtigen.

(Quelle:HINA)