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Die US-amerikanische Handelskammer in Kroatien und das Beratungsunternehmen Kearney untersuchten die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf kroatische Unternehmen.

Viele Unternehmen bereiten sich auf eine mögliche zweite Virus- Welle vor, indem sie die Digitalisierung vorantreiben und die Mitarbeiter auf das Arbeiten von zu Hause aus vorbereiten.

Die meisten Unternehmen erwarten im Herbst weitere staatliche Beihilfen, um die Wirtschaft am Leben zu erhalten.

Die Geschäftsführerin der US-amerikanischen Handelskammer Andrea Doko Jelušić betonte gegenüber HRT:

"Die kroatischen Unternehmen können bis Ende des Jahres einen Umsatzrückgang von etwa 13 % erwarten. Außerdem können sie mit einem Rückgang der Mitarbeiterzahl rechnen, den wir auf rund vier Prozent schätzen, und mit einem Rückgang der Investitionen um rund acht Prozent. In dieser Hinsicht stehen kroatische Unternehmen im Vergleich zu anderen Ländern Mittel- und Osteuropas etwas besser da."