Hrvoje Horvat, Co-Trainer der kroatischen Nationalmannschaft im Handball (Foto: Davor Javorovic/PIXSELL) Hrvoje Horvat, Co-Trainer der kroatischen Nationalmannschaft im Handball (Foto: Davor Javorovic/PIXSELL)

An der heutigen Pressekonferenz nahm Trainer Lino Červar nicht teil, stattdessen standen Co-Trainer Hrvoje Horvat und Kreisläufer Marino Marić Rede und Antwort.

„Ja, schlecht geschlafen haben wir alle. Aber naja, das müssen wir jetzt hinter uns lassen und positiv bleiben. Natürlich ist es eine Tragödie gegen Argentinien zu verlieren. Wir sind aber noch nicht ausgeschieden, und meiner Meinung nach gibt es keinen Grund jetzt einfach aufzugeben", so Horvat.

Den Rücktritt Červars wollte Horvat nicht kommentieren. „Ob er nach dem Weltmeisterschaft wirklich abdankt, werden alle noch rechtzeitig erfahren“, fügte er hinzu.

Kreisläufer Marino Marić kommentierte das gestrige Spiel seiner Mannschaft und sieht das Problem im Angriff. „Wenn man nur 10 Tore schießt , ist das zu wenig. Wir sind einfach nicht die gleichen Spieler, wenn ein solcher Stress beginnt und die Panik einsetzt. Es kommt zu einer Blockade, die ich nicht erklären kann. Es fehlte einfach an fast Allem und nichts hat funktioniert“, so Marić.

Um den Einzug ins Viertelfinale zu schaffen, muss Kroatien am Montag gegen Dänemark gewinnen und Argentinien im letzten Gruppenspiel gegen Katar verlieren. Gespielt wird ab 20:30 Uhr.

(Quelle: HRT)