(Foto: Vjeran Zganec Rogulja/PIXSELL) (Foto: Vjeran Zganec Rogulja/PIXSELL)

Minister Božinović äußerte sich, nachdem Slowenien weitere Zäune und Barrikaden entlang der kroatischen Grenze errichtet hatte. Slowenien hat am Donnerstag einen vier Kilometer langen Zaunabschnitt entlang der Kupa an der kroatischen Grenze errichtet. Ein Grenzabschnitt, in dem in diesem Jahr immer mehr illegale Einreisen verzeichnet wurden.

Zuvor sandte Slowenien eine Armeeeinheit an die italienische Grenze und mobilisierte eine größere Anzahl von Reservepolizisten, um den Strom illegaler Einwanderung einzudämmen.

"Was Kroatien betrifft, ist die Polizei gut ausgestattet und hochqualifiziert, um die kroatische Grenze vor illegaler Einwanderung zu schützen", sagte Božinović.

Verschiedene Länder reagierten unterschiedlich auf den Druck der Migrationskrise und insbesondere der illegalen Einwanderung, sagte der Minister. In der Zwischenzeit betonte er, dass die beste Antwort eine gemeinsame europäische Lösung sei.

Slowenien begann auf dem Höhepunkt der Migrationskrise von 2015-2016, Zäune entlang der kroatischen Grenze zu errichten. Derzeit gibt es 179 Kilometer lange Zäune zwischen Slowenien und Kroatien: 116 Kilometer Stacheldrahtzaun und 63 Kilometer sogenannte Paneelzäune.

Quelle: HRT