Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Europäische Integration (Foto: HRT) Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten und Europäische Integration (Foto: HRT)

Das gemeinsame Untersuchungsverfahren der Vereinten Nationen und der OPCW, der Organisation für das Verbot von chemischen Waffen verkündete, dass der Angriff den schwersten Verstoß gegen das Völkerrecht darstellt.

Die Republik Kroatien verfolgt weiterhin die Situation in Syrien und der Umgebung. "Wir halten es für unerlässlich, den weiteren Einsatz chemischer Waffen zu verhindern und den syrischen Bürgern Schutz zu bieten. Zu diesem Zweck unterstützen wir die OVCW-Untersuchungsmission und hoffen, dass ihre Arbeit es ermöglicht, den Einsatz chemischer Waffen in Syrien zu erforschen." Die Republik Kroatien hat sich verpflichtet, ein unabhängiges Untersuchungsverfahren im Rahmen der Vereinten Nationen einzurichten, um die für den Angriff Verantwortlichen zu ermitteln.

AUSZUG AUS DER ERKLÄRUNG DES MINISTERIUMS FÜR AUSWÄRTIGE ANGELEGENHEITEN UND EUROPÄISCHE INTEGRATION:                                                         

(...) Wir halten es für unerlässlich, weitere Anstrengungen zu unternehmen, um die Voraussetzungen für die Schaffung von Waffenstillständen und den Zugang zu humanitärer Hilfe zu schaffen. Deshalb fordern wir den Dialog und die Einleitung des politischen Prozesses und der Transformation. (...) Wir halten es für entscheidend den weiteren Einsatz von chemischen Waffen zu verhindern und den syrischen Bürgern Schutz zu bieten. (...) Die Republik Kroatien setzt sich dafür ein, im Rahmen der Vereinten Nationen ein unabhängiges Untersuchungsverfahren einzurichten, das die Ermittlung der Verantwortlichen für den Anschlag gewährt.

(Quelle: HRT)