Premierminister Andrej Plenković (Foto: HRT) Premierminister Andrej Plenković (Foto: HRT)

Bereits nächste Woche sollten die Unternehmen mit neuen wirtschaftlichen Maßnahmen rechnen, hieß es laut einer Tageszeitung.

Der Gründungsidee ist die Kritik durch Unternehmer und Verbände vorausgegangen, die unzufrieden mit der wirtschaftlichen Arbeit der Regierung sind. Besonders die Reaktion des stellvertretenden Regierungschefs und Finanzministers Zdravko Marić Stößt auf Unverständnis. Sei sei eher wie die eines Angestellten des Finanzamtes und eines Wirtschaftskenners. Somit wächst der politische Druck nicht nur auf Marić, sondern auch auf den Premier. Bisher versuchte man Verhandlungen und Gespräche mit dem IWF (Internationaler Währungsfond) zu vermeiden.

Aus diesem Grund wolle man, renommierte Ökonomen, Experten und Personen aus dem Management und realen Sektor. Ob einige Punkte des Arbeitsrechts ebenfalls zum Missfallen der Arbeitnehmer des öffentlichen und staatlichen Sektors geändert werden sollen, ist noch unklar.

Quelle: HRT