(Foto: Davor Javorovic / PIXSELL) (Foto: Davor Javorovic / PIXSELL)

Bernardićs Partei Partei wolle den Landwirten mit dem Programm "Slawonien 2030", die dortige Entwicklung sichern. Laut dem SDP Vorsitz und seiner Partei, seien die Projekte der Regierung nicht effizient.

„Diese Regierung verpasst es ständig all die Möglichkeiten dieses Staates innerhalb der europäischen Gemeinschaft zu nutzen. Ein Ergebnis ist die immer schlechtere Lage in der Landwirtschaft. Nur 15% hat Kroatien bisher aus EU Mitteln genutzt“, sagte Bernardić.

Die Landwirte stehen vor immer größeren Herausforderungen und der Exodus, vor allem in ruralen Gebieten, ist immens.

Auf Reporteranfragen, ob er als Premier das laufende Projekt der jetzigen Regierung „slawonien, Baranja und Srymien“ einstellen würde, gab er keine konkrete Antwort. Er betonte lediglich, dass er in diesem Projekte nicht das versprochene Wohl sieht und bereits 50.000 Menschen diese Region verlassen hätten.

Das Ziel der SDP sei es, sicherzustellen, dass Slawonien in den nächsten 10 Jahren reich, wohlhabend und mit glücklichen und zufriedenen Menschen besiedelt ist. Ein wesentlicher Bestandteil dieses Plans ist die Entwicklung der Landwirtschaft, in der Kroatien bisher nicht von den Vorteilen der EU Mitgliedschaft profitiert hat, so Davor Bernardić.

Quelle: HRT