Illustration (Foto: Damir Spehar/PIXSELL) Illustration (Foto: Damir Spehar/PIXSELL)

Der Minister für Arbeit und Rentensystem, Josip Aladrović, ist der Ansicht, dass die staatlichen Subventionen zur Rettung von Arbeitsplätzen beigetragen haben und es dadurch bisher keine Massenentlassungen gegeben hatte. Aladrović ging auch auf die Ankündigung ein, dass ab dem ersten März die Gastronomiebranche wieder ihren Betrieb aufnehmen kann.

"Wir haben Unternehmen die Möglichkeit gegeben, teilweise ihre Betriebe zu öffnen. Cafés, Bars und Restaurants mussten im Dezember, Januar und Februar schließen, sodass diese Unternehmen staatliche Subventionen beantragt haben. Die Möglichkeit wieder zu öffnen, heißt, dass sie jetzt nachweisen müssen, dass ihre Einnahmen im Vergleich zu 2019 um 40 bis 60 Prozent gesunken sind, um den Zuschuss von 2.000 bis 4.000 Kuna pro Mitarbeiter erhalten zu können", erklärte Aladrović.

Gleichzeitig sagte Mihael Furjan, der Vorsitzende des kroatischen Arbeitgeberverbandes, dass die finanziellen Maßnahmen auch auf alle anderen Sektoren angewendet werden müssen, deren Einnahmen erheblich gesunken sind: "Nicht nur für Bars und Restaurants, sondern auch für die Reise- und Tourismusbranche," so Furjan.

Es wurde geschätzt, dass die Maßnahmen zur Rettung der Arbeitsplätze den kroatischen Staat im Monat März 300 bis 400 Millionen Kuna kosten werden.

(Quelle: HRT)