Kanal Sv. Ante bei Šibenik (Foto: Hrvoje Jelavic/PIXSELL) Kanal Sv. Ante bei Šibenik (Foto: Hrvoje Jelavic/PIXSELL)

Teilweise warteten die Touristen bei der Einfahrt nach Kroatien, bis zu einer Stunde. Dennoch konnte ihnen dies nicht den Beginn des Urlaubs vermiesen. Ein Urlauber erzählte dem Reporter, dass er sich davon nicht den Urlaub vermiesen lasse. Es sei zwar schade, jedoch freue er sich trotzdem. Ziel ist die Insel Pag und dort wolle man zwei Wochen residieren.

Anderen machte eher die Hitze zu schaffen, vor der auch der kroatische Wetterdienst im Zusammenhang mit der Hitzewelle, warnt.

Auf den Wasserstraßen ist es ähnlich voll, wie auf den Autobahnen. Beispielsweise verkehren im Kanal bei Šibenik zu dieser Jahreszeit täglich 50 Wasserfahrzeuge mehr als sonst. Auch hier muss der Verkehr natürlich reguliert werden. Dino Tomaš, aus der Polizeibehörde Šibenik – Knin erklärte, dass präventiv gearbeitet wird. Alle Bootsbesitzer und die die sich eines Mieten, werden natürlich auf die Regeln und Gefahren hingewiesen. Außerdem sagte er: „In Extremfällen muss jedoch sanktioniert werden."

Unglücklicherweise haben sich viele Fahrer nicht über die geltenden Verkehrsregeln informiert und bringen somit sich selbst und andere in Gefahr. Ähnlich wie ein Tourist aus Polen, der wie er selber sagte, nicht wusste, dass er erst 300 m von der Küste entfernt mit seinem Speedboot, Gas geben darf.

Quelle: HRT