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In diesem Gründerzentrum haben Menschen mit Behinderungen, Langzeitarbeitslose, aber auch alle Personen mit guten Ideen und innovativen Projekten die Möglichkeit sich anzusiedeln.

„Wir haben bereits Verträge mit insgesamt 14 Firmen unterzeichnet. Es handelt sich dabei um zehn Büroflächen und vier Hallen. Wir haben auf Produktionsdienstleistungen und -aktivitäten Wert gelegt, doch gaben wir auch anderen die Möglichkeit sich bei uns niederzulassen, sagte die Direktorin des Inkubators für Unternehmen in Požega Andreja Menđel.

Mehr als 20 junge Unternehmer konnten im Inkubator eine Arbeitstätigkeit finden. Sie können bis zu fünf Jahre im Inkubator bleiben. Der Inkubator wurde mithilfe von EU-Mitteln im Höhe von fast 18 Millionen Kuna gebaut. Dies ist jedoch nur die erste Phase des Projektes.

„Mit diesem Projekt werden wir in der Nähe des Industriegebietes weitere 75.000 Quadratmeter Fläche vorbereiten und unter hervorragenden Rahmenbedingungen und sehr günstigen Konditionen den Bau künftiger Subjekte mitfinanzieren," sagte der Bürgermeister von Požega Darko Puljašić.

Da der Bedarf riesig ist, wird bis zum Ende dieses Jahres das Projekt beendet sein. 20 weitere Start-ups aus der Region Požega werden sich hier zukünftig ansiedeln.

Ein Inkubator ist eine Einrichtung bzw. Institution, welche Existenzgründer im Rahmen einer Unternehmensgründung unterstützt. Der Gründer erhält in der Regel neben dem Zugriff auf fachliche Beratung, Qualifikation oder Coaching auch Unterstützung durch die notwendige Infrastruktur, wie Büroräume und Kommunikationstechnologie.

(Quelle: HRT)