Illustration (Foto:Gerd Altmann/Pixabay) Illustration (Foto:Gerd Altmann/Pixabay)

Die kroatische Polizei möchte sich nach dem blutigen Vorfall am Montag mehr der Bekämpfung von Hassreden in sozialen Netzwerken widmen.

Sie hat bereits einige Social Media Accounts mit extremistischen Inhalten gelöscht.

Renato Grgurić, der Leiter des Cyber-Sicherheitsdienstes der Polizei sagte heute Medien gegenüber, Online-Inhalte würden vom Rat für elektronische Medien überwacht und die Geldstrafen für Verstöße seien relativ hoch. Die Polizei verfüge über gesetzlich vorgeschriebene Instrumente, um die Identität aller Personen festzustellen, die z. B. unangemessene Kommentare veröffentlichen.

(Quelle:HRT)