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Nach den neuesten Berichten aus der Gespanschaft Sisak-Moslavina wurden nach dem Erdbeben vom 29. Dezember rund 33.000 Gebäude als beschädigt gemeldet.

Bisher wurden weniger als die Hälfte von Statikern begutachtet.

Mehr als 2.000 Gebäude sind nicht mehr bewohnbar; während mehrere tausend dringend repariert werden müssen, damit sie wieder bewohnbar sind.

Die Regierung und der Katastrophenschutz für Erdbebenhilfe unternehmen weiterhin Anstrengungen allen Erdbebenopfern Obdach zu gewähren.

Derzeit werden in Sisak drei Siedlungen gebaut, die aus provisorischen Wohncontainern bestehen.

Einige Menschen sind immer noch in Sporthallen in der ganzen Gespanschaft Sisak-Moslivina untergebracht.

Andere wollen ihre beschädigten Heime nicht verlassen, weil sie befürchten eine schlechte Unterkunft zu bekommen.

Die Bürgermeisterin von Sisak Kristina Ikić Baniček versicherte: "Sie können sich sicher sein, dass sie hier weiterhin auf unsere Hilfe zählen können. Das gilt auch für diejenigen, die in provisorischen Wohncontainern untergebracht sind. Sie werden nicht in ihren vier Metallwänden für sich selbst sorgen müssen."

(Quelle:HRT)