Moschee in Zagreb (Foto: Sanjin Strukic/PIXSELL) Moschee in Zagreb (Foto: Sanjin Strukic/PIXSELL)

In der Erklärung des Präsident Zoran Milanović heisst es, dass alle Glaubensgemeinschaften engere Beziehungen zwischen den Religionsgemeinschaften in Kroatien fördern sollen.

Außerdem erklärte Milanović: "Nach einem Monat des Gebets und der Entsagung wünsche ich Ihnen freudige Momente mit der Familie und in der religiösen Gemeinschaft. Möge dieses Fest des Opfers und der Entsagung Sie inspirieren und das gegenseitige Verständnis und den Respekt für das Wohl der Gesellschaft fördern, in der wir leben. Bajram sherif mubarek olsun!"

Premierminister Andrej Plenković äusserte sich ähnlich. Auch er möchte, dass bei allen das gegenseitige Verständnis, der Respekt und die religiösen Toleranz zum Wohle der Gesellschaft im Vordergrund stehen. "Gute Beziehungen zwischen der Regierung und der Islamischen Gemeinschaft in Kroatien haben ihre historischen Wurzeln“, so Plenković.

"Leider haben Sie die diesjährige Fastenzeit des Ramadan aufgrund der Pandemie, unter anderen Umständen als zuvor erlebt. Ich bin überzeugt, dass Sie trotz des Fehlens der Tradition des gemeinsamen Gebets und des Iftar, genug innere spirituelle Stärke, Geduld, Frieden, Harmonie und Freude gefunden haben“, hiess es in der Erklärung des kroatischen Parlamentspräsidenten Gordan Jandroković.

Quelle: HRT