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Obwohl zahlreiche Unternehmer und Tourismusverbände Alarm schlugen und schlechte Zahlen für das zweite Halbjahr prognostizieren, betont Tourismusminister Gari Cappelli trotz alle dem, dass die Zahlen weiterhin zufriedenstellend sind.

„Heute vor zwei Jahren erklärten die Medien, bei der gleichen Anzahl von Touristen die wir derzeit haben, dass wir aus allen Nähten platzen würden. Ich habe bereits damals gesagt, dass wir für diese Anzahl der Touristen nicht die nötige Infrastruktur in den Städten haben."

Im Vergleich zum Juli des Vorjahres seien für etliche die Zahlen nicht zufriedenstellen. Vor allem unter den Personen die Unterkünfte vermieten. Der Minister sieht dabei das Problem in der teilweise unzureichenden Qualität der Unterkünfte. Diese müsse angehoben werden um auch eine steigende Besucherzahl zu gewährleisten.

„70% der privaten Unterkünfte wurde mit drei Sternen gekennzeichnet, obwohl die Hälfte von ihnen vor rund 30 Jahren registriert wurde und hier liegt das größte Problem.“

Zum Schluss betonte Cappelli, dass die Tourismusstrategie der Regierung ebenfalls zum Wachstum beitragen wird, aber dass es schlechte Phasen nun mal immer wieder gibt.

Quelle: HRT