Illustration (Foto: HRT) Illustration (Foto: HRT)

Die Passagiere auf dem Flug von Osijek über Zagreb nach Krk reisen meistens geschäftlich. 

"Die Anzahl der Passagiere ist begrenzt, da es sich um ein kleines Flugzeug handelt. Wir haben immer einige freie Plätze, falls jemand Symptome zeigt, damit wir den Passagier isolieren können", sagt Andrej Rogart der Erste Offizier.

Neben Einheimischen kommen auch Gäste aus Grossbritannien, den Niederlanden, Polen und Deutschland nach Kvarner. Trotzdem hat die Coronavirus-Pandemie diesen Sektor ernsthaft bedroht. 
Das gleiche Schicksal teilen die Flughäfen Split und Dubrovnik.

Um Gäste anzulocken, wird die grösste kroatische Reederei und die grösste Fluggesellschaft den Passagieren ein Kombiticket für den Luft- und Seetransport anbieten.

"So kann zum Beispiel ein Reisender in Frankfurt ein Ticket kaufen, das eine Reise von Frankfurt bis Split und von Split nach beispielsweise Hvar beinhaltet", sagt Vjekoslav Dorić, Mitglied der Geschäftsleitung von Jadrolinija.