Illustration (Foto:Edina Zuko/PIXSELL) Illustration (Foto:Edina Zuko/PIXSELL)

Die Einwohner der Gespanschaft Sisak-Moslavina haben seit dem verheerenden Erdbeben Ende letzten Jahres fast 40 Tausend Berichte über Erdbebenschäden an Gebäuden gemeldet.

Mehr als 4 Tausend 100 Objekte wurden als zu gefährlich für jede Art von Nutzung eingestuft.

Beim Staat sind bisher 7 Tausend 200 Anträge auf staatlich finanzierten Wiederaufbau eingegangen.

Viele Menschen leben nun in Containersiedlungen.

Es gibt aber auch einige, die ihre Häuser und Wohnungen nicht verlassen möchten, obwohl es gefährlich ist, in ihnen zu leben.

(Quelle:HRT)