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Der Cyberangriff konnte den normalen Betrieb der Ausstellung mobiler Gutscheine, elektronischer Vignetten oder die Bezahlung von Stromrechnungen beeinträchtigen.

Die Versorgung des Marktes sei gesichert und der Verkauf im Einzelhandel verläuft weiterhin ungehindert. Alle Zahlungsmethoden sind sicher unabhängig davon, ob mit Bargeld oder mit Kreditkarte bezahlt wird, hieß es in einer Pressemitteilung des Konzerns.

Weiterhin wurde begannt gegeben, dass sich der Konzern alles unternehmen werde, um die Probleme im System für den weiteren Betrieb zu beseitigen. Der Konzern entschuldigte sich bei den Kunden für etwaige Unannehmlichkeiten, welche die Situation verursacht habe und hofft auf Verständnis bis das System vollständig wiederhergestellt ist. Die Öffentlichkeit wird rechtzeitig über die weitere Entwicklung informiert werden.

Der 1964 gegründete Mineralöl- und Gas-Konzern INA ist mit rund 17.000 Mitarbeitern und einem internationalen Netz von über 400 Tankstellen das zweitgrößte Unternehmen in Kroatien nach dem Lebensmittelkonzern Fortenova.

(Quelle: HRT)