Zoran Milanović (L) und Porut Pahor (R) (Foto: Sanjin Strukic/PIXSELL) Zoran Milanović (L) und Porut Pahor (R) (Foto: Sanjin Strukic/PIXSELL)

Der slowenische Präsident Borut Pahor erklärte, dass Slowenien und Kroatien befreundete Länder und Nachbarländer sind, die sich gegenseitig helfen und versuchen müssen Probleme einvernehmlich zu klären. Des Weiteren sagte Pahor, dass beide Länder die Probleme mit der Ausbreitung des Coronavrius hervoragend bewältigt haben.

Zoran Milanović sagte, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist um die Grenzen zu öffnen: "Slowenien und Kroatien sind Nachbarn, das wissen wir alle. Slowenien hat eine traditionelle Verbindung zu Kroatien. Die Slowenen haben in unserem Land viele Immobilien, Häuser und die guten Beziehungen bestehen schon seit Jahrzehnten. Daher bin ich froh, dass wir die ersten Länder in diesem Teil Europas sind, welche die Kommunikation irgendwie normalisieren konnten, sagte Milanović.

In den Gesprächen beider Staatspräsidenten wurde auch die Migrationskrise thematisiert. Milanović erwarte in diesem Punkt einen gemeinsamen ansatz beider Länder. Gleichzeitig hat Milanović eine Kranzniederlegung  für die Kriegsopfer des 2. Weltkrieges am Friedhof Dobrava in der Nähe von Maribor vollzogen.

(Quelle: HRT)