Premier Andrej Plenković mit dem Präsidenten des Europarates Charles Michel (Foto: HRT) Premier Andrej Plenković mit dem Präsidenten des Europarates Charles Michel (Foto: HRT)

Am 20. Februar soll bei einer außerordentlichen Sitzung der Union, über den Etat diskutiert werden. Der kroatische Regierungschef betonte, dass eine für alle akzeptable Einigung zu erzielen ist. Somit steht laut Plenković ein ausgewogener Ansatz zwischen der traditionellen und der Kohäsionspolitik, und dem was als moderne Politik bezeichnet wird, im Vordergrund. Als moderne Ansätze gelten die Sicherheitspolitik, das Thema Klimawandel, Investitionen in Bildung und Innovation.

Bei dieser Gelegenheit kommentierte der Premier den Brexit für die Medien und die kommenden Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich.

„Der Brexit ist alles in allem gut gelaufen. Wir sind nun alle darum bemüht die Verhandlungen im Interesse aller so gut wie möglich zu führen. Die Rechte der EU Bürger sowie Unternehmen müssen wir nämlich schützen", sagte der Premier.

Auch der kroatische Finanzminister Zdravko Marić nahm am Treffen in Brüssel teil. Er betonte, dass der Brexit keine spürbaren Folgen auf den kroatischen Markt und die Verbraucher haben dürften.

Quelle: HRT