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Die seit 14 Jahren bestehende nationale Föderation amerikanischer Kroaten und der kroatische Klub im amerikanischen Kongress organisierten das Treffen zahlreicher Experten. Themen wie die Beziehung des Kosovo und Serbiens, wurden ebenfalls besprochen.

Steve Rukavina, Präsident des Dachverbandes der nationalen Föderation amerikanischer Kroaten sagte, dass zahlreiche Kongressabgeordnete zu diesem Caucus gehören. Man versucht ein oder zwei Veranstaltungen zu organisieren, um so bessere Beziehungen zwischen Amerikanern und Kroaten, der kroatischen Regierung und der US-Regierung zu fördern.

Die Teilnehmer teilten die Meinung, dass die USA ihr Interesse an Kroatien nicht verloren hat, vor allem weil Kroatien einen wichtigen Beitrag zur Stabilität Südosteuropas leistet.

Daniel P. Serwer ist Professor für Konfliktmanagement und Direktor der Programme für Konfliktmanagement und amerikanische Außenpolitik an der Johns Hopkins School of Advanced International Studies, und nahm ebenfalls am Panel teil. Seiner Meinung nach ist Kroatien definitiv eine Erfolgsgeschichte. „Ich würde gerne sehen, dass Kroatien seinen Erfolg exportiert, insbesondere nach Bosnien und Herzegowina, wo das Land einen großen Einfluss auf die bosnischen Kroaten hat", sagte er abschließend.

Quelle: HRT