Illustration, (Foto: HRT) Illustration, (Foto: HRT)

Der Europäsiche Rat konnte sich gestern Abend noch nicht über die neue Führung der Europäischen Union einigen.

Aus diesem Grund wird es einen Sondergipfel geben, der für den 30. Juni angsetzt ist.

Das Hauptthema der heutigen Sitzung des Europäischen Rates in Brüssel war die Lage in der Eurozone.

An dieser nahmen auch Länder teil, die den Euro nicht als offizielle Währung haben - einschließlich Kroatien.

Der kroatische Premierminister Andrej Plenković äußerte sich anschließend zu den Bemühungen seiner Regierung zur Einführung des Euro.

"Wir haben Voraussetzungen für den nächsten Schritt geschaffen. Und das ist die Einreichung unserer Absichtserklärung zur Teilnahme am Wechselkursmechanismus II, an der der Finanzminister und der Leiter der kroatischen Nationalbank arbeiten," betonte Premierminister Andrej Plenković und fügte hinzu, dass dies die erste Phase zur Einführung des Euro sei.