Die Stimme Kroatiens

19:53 / 30.10.2021.

Autor: Natali Tabak Gregorić

Neues Corona-Testzentrum in Zagreb

Sve češće govori se da bi se i djeca trebala cijepiti ako želimo pobijediti virus

Sve češće govori se da bi se i djeca trebala cijepiti ako želimo pobijediti virus

Foto: Dnevnik HTV-a / IMS

In der vierten Corona-Welle gehört ein Großteil der Kinder und Jugendlichen zu den Neuinfizierten.

In den letzten 24 Stunden wurden in Kroatien 4. 547 Corona-Neuinfektionen verzeichnet. 


Die Testpositivitätsrate lag bei rund 37 Prozent. Weitere 30 Menschen sind virusbedingt verstorben. 


Gegenwärtig werden in Krankenhäusern 1.330 Corona-Patienten behandelt; 175 von ihnen künstlich beatmet.


Die Nachfrage nach PCR-Tests ist in den letzten Tagen angestiegen. 


Allein in den letzten 24 Stunden haben sich in Kroatien 12.203 Menschen einen Test unterzogen. 


 Ab Dienstag wird am Westeingang der Zagreber Messe ein neuer Testpunkt eröffnet. Dort kann man sich täglich mit Voranmeldung von 10 bis 13 Uhr auf COVID19 testen lassen.


Ein jünger Mann, der vor dem Testzentrum in der Zagreber Klinik für Infektionskrankheiten "Dr.Fran Mihaljević" Schlange stand, sagte: "Ich habe einen Schnelltest gemacht, der positiv ausfiel. Ich weiß genau wo ich mich angesteckt habe. Angst habe ich keine, da ich zweimal geimpft bin."


Eine jünge Frau erklärte: "Ich habe Fieber und meinen Geruchssinn verloren. Natürlich habe ich Angst vor Corona. Ich bin nicht geimpft."


In der vierten Corona-Welle gehört ein Großteil der Kinder und Jugendlichen zu den Neuinfizierten, weshalb immer häufiger gesagt wird, dass auch sie sich, wenn wir die Epidemie in den Griff bekommen wollen, impfen lassen sollten.


 Bisher wurden in Kroatien etwas weniger als 15.000 Kinder unter 18 Jahren mit der ersten Dosis geimpft. Rund 10 Tausend von ihnen sind vollständig geimpft. 


Die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel hat als weltweit erste den Pfizer-Impfstoff für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren zugelassen.


Die Entscheidung des Zivilschutzes, dass alle Patienten über 65 Jahren von ihren Hausärzten zu einer Impfung eingeladen werden müssen, wurde von den kroatischen Hausärzten nicht gut angenommen. Die Ärzte betonten, dass sie bereits im täglichen Kontakt mit ihren Patienten stehen und keine Zeit haben, um zusätzliche Anrufe zu tätigen.






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