Die Stimme Kroatiens

05:42 / 12.10.2021.

Autor: Antunela Rajič

Mehr als 14 Milliarden Euro für den Westbalkan

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Foto: -- / Pixabay

Mehr als 14 Milliarden Euro aus europäischen Mitteln stehen den Ländern des Westbalkans in den nächsten sieben Jahren als Hilfe für die Integration in die EU zur Verfügung, die auch die Grenzgebiete zu Bosnien und Herzegowina verwendet werden können, hiess es bei der IPA-III-Konferenz am Montag.  

"IPA III wird das wichtigste Instrument der Europäischen Union für die Erweiterungspolitik in den kommenden Jahren sein. Mit einem historischen Budget von mehr als 14 Milliarden Euro hat die Europäische Union ihr Engagement bekräftigt, die westlichen Balkanländer bei der Umsetzung von Reformen auf ihrem Weg zur EU-Mitgliedschaft zu unterstützen", sagte die kroatische Europaabgeordnete Željana Zovko, Vizepräsidentin des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten und Ko-Berichterstatterin für IPA III. 

Sie betonte, dass diese Mittel für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit Kroatiens mit Bosnien und Herzegowina von grosse Bedeutung sind.


"Das Geld aus IPA III kann für die Grenzgebiete der Gespanschaft Split-Dalmatien in Kroatien und für die Grenzgebiete der drei benachbarten Gespanschaften in Bosnien und Herzegowina verwendet werden", erklärte Zovko.


Die meisten Mittel sind für die Wirtschafts- und Investitionspläne, die Verbesserung der Infrastruktur, die Stärkung der menschlichen und sozialen Kapazitäten und die wirtschaftliche Entwicklung in der Region bestimmt, fügte Zovko hinzu.


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