Tomislav Žigmanov, Foto: HRT Tomislav Žigmanov, Foto: HRT

Žigmanov erklärte, die serbische Regierungschefin Ana Brnabić, hätte unlängst verkündet, dass Serbien ein Vorreiter bei der Achtung der Menschen – und Minderheitenrechte sei, als handle es sich um ein Feld des gesellschaftlichen Lebens in irgendeinem Zweig des Sports, z.B. wie dem Fußball, wo Nationen bei der Erreichung von Ergebnissen, konkurrieren.

Die Minderheitenrechte seien nach institutionellen Vereinbarungen und Minderheitenpolitiken sowie deren Anwendung weitaus komplexere und anspruchsvollere soziale Herausforderungen, in deren Lösungen und Errungenschaften es keinen Verfechter gäbe, die bereits soziale Gerechtigkeit und Befriedigung der Bürger erreicht hätten, bekräftigte Žigmanov in einer Erklärung.

Abschließend fragte er die serbische Regierungschefin, was denn mit den Minderheitsrechten der Schüler der Abschlussklassen im Subotica – Gymnasium sei? Diese Schüler kroatischer Herkunft hätten nämlich während ihrer 12 –jährigen Schulung kein einziges Lehrbuch in ihrer Muttersprache gehabt.